Motivation
Um unsere Wirtschaftsweise kontinuierlich weiterzuentwickeln, arbeiten wir seit vielen Jahren eng mit Forschung und Wissenschaft zusammen. Unser Ziel ist es, Zusammenhänge in der Natur und Produktionsprozesse besser zu verstehen, um fundierte Maßnahmen abzuleiten und Entscheidungen auf wissenschaftlicher Basis zu treffen.
Den daraus gewonnenen Erkenntnissen messen wir großen Wert bei – nicht nur für den eigenen Betrieb, sondern auch im Sinne eines aktiven Wissenstransfers. Deshalb engagieren wir uns sowohl innerhalb der Landwirtschaft als auch interdisziplinär in Austauschformaten mit Wissenschaft, Politik und Technik.
Als Praxispartner leisten wir einen wertvollen Beitrag zur Generierung wissenschaftlicher Erkenntnisse unter realen Bedingungen, welche für die Praxis einen hohen Wert haben. Wir begleiten Forschungsprojekte, betreuen Studierende bei praxisorientierten Abschlussarbeiten und bieten Hintergrundgespräche an, um aktuellen Herausforderungen der Landwirtschaft besser begegnen zu können und Lösungen für diese zu finden.
Wissenstransfer
In den vergangenen Jahrzehnten haben immer mehr Menschen den direkten Bezug zur Landwirtschaft verloren – bedingt durch die Abwanderung aus ländlichen Regionen, den technischen Fortschritt mit sinkender Beschäftigtenzahl in der Branche und nicht zuletzt durch unrealistische Darstellungen in Werbung und Medien.
Wir setzen uns dafür ein, das Verständnis für moderne Landwirtschaft wieder zu stärken und ermöglichen realistische Einblicke in die Praxis. Neben unserer Mitwirkung an verschiedenen wissenschaftlichen Projekten engagieren wir uns aktiv in der öffentlichen und politischen Meinungsbildung. Transparenz und Präsenz sind für uns dabei zentrale Werte.
Regelmäßig begrüßen wir Besuchergruppen unterschiedlicher Art, von Kitas und Schulklassen über (internationale) Fachkräfte aus der Landwirtschaft bis hin zu Politiker:innen und deren wissenschaftlichen Mitarbeiter:innen. Auch Medienanfragen sowie Anfragen zu Tagungen, Workshops oder Vorträgen nehmen wir gerne an, um unsere Arbeit vorzustellen, Impulse zu geben und Ergebnisse aus unseren Projekten zu teilen.
Aktuelle Projektbeteiligungen & Forschungsvorhaben
BoDi – Bodensensorbasiertes optimiertes Düngungsmanagement als interoperable landwirtschaftliche Dienstleistung
Laufzeit 12/2024–12/2029
Projektbeschreibung
Das Ziel des Projekts ist die Entwicklung eines Bodensensorsystems mit dazugehörigem Softwarepaket für die bedarfsgerechte und präzise Düngebedarfsermittlung. Die hochgenauen Düngekarten werden auf Grundlage von Fernerkundungs-, Wetter- sowie Bodensensordaten mittels komplexer Algorithmen erstellt. Die Schnittstellen zwischen Landwirtschaft, Dienstleistung, Sensor und Labor werden durch die Entwicklung einer lückenlosen Interoperabilitätskette automatisiert und somit zu einem effizienten und weniger fehleranfälligen System ausgebaut. Alle Komponenten werden bis zum praktischen Einsatz entwickelt und validiert, um landwirtschaftliche Erträge zu steigern, Kosten zu senken und Nährstoffverluste zu minimieren.
CiceRegio – Kichererbsen aus regionaler Erzeugung in Wertschöpfungsketten für Lebensmittel – das Beispiel der Modellregion Berlin/Brandenburg
Laufzeit 2025–2028
Projektbeschreibung
Gesamtziel des Vorhabens ist es, anhand neuer Wertschöpfungsketten (WSK) in einer Modellregion (hier Metropolregion Berlin/Brandenburg) exemplarisch aufzuzeigen, wie regional erzeugte Kichererbsen (Cicer arietinum L.) in Zukunft einen Beitrag zur menschlichen Ernährung leisten können. Ein inter- und transdisziplinärer Ansatz im Sinne eines Living Lab schafft systemisches und anwendungsorientiertes Wissen über Märkte, Qualität, Anbau und Verarbeitung rund um die Kichererbse.
Die Kichererbse wurde gewählt, weil diese Kultur mehr als Ackerbohne, Erbse und Co. bereits durch diverse Food Trends in der Ernährung der Bevölkerung angekommen ist und daher in großen Mengen importiert wird, der Anbau in Deutschland jedoch bisher zu vernachlässigen ist. Entsprechend selten sind WSK aus regional erzeugten Kichererbsen.
Die Produkteigenschaften regionaler Kichererbsen aus konventioneller und biologischer Erzeugung werden im Hinblick auf Lebensmittelqualität und -sicherheit, sowie auf ihre ernährungsphysiologische Wertigkeit evaluiert, um daraus anwendungsorientierte Qualitätsanforderungen (Rohstoff- und Produktzusammensetzung und Verarbeitungskriterien) der unterschiedlichen WSK auf der Grundlage von Analysen der Rohware verschiedener Sorten und Qualitäten aus Anbauversuchen und von Praxisbetrieben in der Region zu erarbeiten und zu testen.
Akteure der Modellregion werden vernetzt und im Sinne eines Living Lab in co-kreativen Prozessen begleitet. Verfahrenstechnisches Wissen aus der Modellregion wird in Zusammenarbeit mit anderen Vernetzungs- und Transfervorhaben zielgruppenspezifisch möglichst breit zugänglich gemacht.
Das CiceRegio-Projekt wird gemeinsam mit der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde und dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e.V., Müncheberg bearbeitet.
Erprobung spezifischer Parameter zur Festlegung einer tierindividuellen freiwilligen Wartezeit bei hochleistenden Milchrindern – ifn Schönow e.V.
Laufzeit 06/2022–06/2026
Projektbeschreibung
Insbesondere in der Phase der Laktationsspitze kommt es bei Milchrindern zu einer Nährstoffkonkurrenz zwischen der hohen Milchleistung und der Reproduktionsleistung, was zu schlechteren Befruchtungsergebnissen führt. Da mangelnde Fruchtbarkeit die Hauptabgangsursache bei hochleistenden Milchkühen in Deutschland ist, soll die Auswirkung einer bewussten Verlängerung der freiwilligen Wartezeit auf die Fertilität der Kuh untersucht werden.
In der laufenden Studie wurden Milchkühe zu unterschiedlichen Zeitpunkten in der Laktation untersucht und aufgrund der Ergebnisse in Gruppen mit unterschiedlich langer freiwilliger Wartezeit eingeteilt. Hierfür wurden die Milchleistungsdaten, die Uterusgesundheit, die Konditionsentwicklung (Rückenfettdicke und Body Condition Score) sowie die Parameter insulinähnlicher Wachstumsfaktor I (IGF-I) und Dehydroepiandrosteron (DHEA) herangezogen. Es ist bereits bekannt, dass neben der Milchmenge und -zusammensetzung insbesondere IGF-I und DHEA eng mit der Fruchtbarkeit der Milchkühe korrelieren. Es werden Daten aus der aktuellen sowie der Folgelaktation und Daten zum Kalbeverlauf erhoben. Dabei soll geklärt werden, inwieweit die Ausprägung der jeweiligen Parameter die Wahrscheinlichkeit einer erfolgreichen Konzeption mit Beibehaltung der Trächtigkeit beschreiben können. Weiterhin soll geprüft werden, ob sich die Parameter für einen Algorithmus zur Festlegung des optimalen Besamungszeitpunktes eignen.
Verbesserte Diagnostik der subklinischen Endometritis beim Rind und proteomische Charakterisierung der zugrundeliegenden Entzündungsreaktion – ifn Schönow e.V.
Laufzeit 10/2025–02/2026
Projektbeschreibung
Bei hochleistenden Milchkühen kommt es häufig zur subklinischen Entzündung der innersten Schicht der Gebärmutter. Diese Erkrankung wird als subklinische Endometritis bezeichnet und führt zu herabgesetzter Fruchtbarkeit.
Ziel des Projektes ist es, eine zuverlässige, effiziente und schnelle Methode zur Diagnose der subklinischen Endometritis beim Rind zu etablieren und dafür alle gängigen Methoden zu vergleichen. Eine sichere, praxistaugliche Methode ist notwendig, um subklinische Endometritis in Zukunft gezielt behandeln zu können und so die Fruchtbarkeit in der Milchviehhaltung zu optimieren. Zusätzlich wird im Rahmen des Projektes untersucht, wie die subklinische Entzündung der innersten Schicht der Gebärmutter des Rindes das dortige Milieu so verändert, dass es zu Fruchtbarkeitsstörungen kommt. Diese Erkenntnisse sind ebenfalls notwendig, um subklinische Endometritis zukünftig besser behandeln und bestenfalls neue Therapieansätze entwickeln zu können.
KIWERTa – Wertschöpfungsketten für Kichererbsen
Laufzeit 01/2023–12/2025
Projektbeschreibung
Das Ziel des Projekts ist es, eine Wertschöpfungskette für Kichererbsen in Berlin und Brandenburg aufzubauen und zu etablieren, die von der Erzeugung über die Verarbeitung bis zum Handel und zur Gastronomie reicht. Dabei werden regionale Betriebe eingebunden und in Austausch gebracht, um gemeinsam an verschiedenen Fragen der Erzeugung, Aufbereitung, Bündelung, Verarbeitung, Vermarktung etc. von Kichererbsen(-produkten) zu arbeiten.
Dialognetzwerk zukunftsfähige Landwirtschaft – BMLEH & BMUKN
Laufzeit seit 2022
Projektbeschreibung
Eine zukunftsfähige Landwirtschaft, die Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit vereint, entwickelt sich kontinuierlich weiter. Sie soll gleichzeitig den ökonomischen, ökologischen und sozialen Herausforderungen des Agrar- und Ernährungssektors sowie des Umwelt- und Ressourcenschutzes Rechnung tragen. Die politische Gestaltung und Begleitung eines solchen Prozesses können nur gemeinsam mit der Praxis gelingen. Daher hat das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat (BMLEH) im Jahr 2022 gemeinsam mit dem Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) das Dialognetzwerk zukunftsfähige Landwirtschaft als neue Form der Beteiligungskultur ins Leben gerufen. Mit dem Dialognetzwerk soll frühzeitig Praxiswissen in die Arbeit der beiden Bundesministerien einfließen.
Dem Dialognetzwerk gehören Praktikerinnen und Praktiker aus Landwirtschaft und Naturschutz an, so auch Dr. Thomas Gäbert, Vorstand Agrargenossenschaft Trebbin eG. Es bietet den Rahmen, um in verschiedenen Formaten politische Themen zu diskutieren, mögliche Zielkonflikte zu identifizieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln.
CiLaKlima – Screening genetischer Ressourcen von Kichererbse und Saat-Platterbse: Anpassung an den Klimawandel in Deutschland mit alternativen Leguminosen für die menschliche Ernährung
Laufzeit 12/2022–12/2025
Projektbeschreibung
Übergeordnetes Ziel des Vorhabens ist es, genetische Ressourcen von Kichererbse (Cicer arietinum L.) und Saat-Platterbse (Lathyrus sativus L.) auf ihre Eignung für den Anbau in Deutschland zu prüfen, um das Kulturartenspektrum sowohl für konventionell als auch ökologisch wirtschaftende Landwirte um zwei bisher weitgehend ungenutzte Leguminosen zu erweitern. Dabei handelt es sich mit der Kichererbse um eine Kulturpflanze, die weltweit bereits eine große Bedeutung für die menschliche Ernährung hat, insbesondere in Afrika, Südasien und im Mittelmeerraum, aber in Deutschland noch nicht im größeren Maßstab angebaut wird. Die Saat-Platterbse ist eine in Europa bisher wenig genutzte genetische Ressource (Anbau vor allem in Asien und Afrika) und spielt in Deutschland noch keine Rolle. Beide Arten sind sehr gut an trockene und warme Klimabedingungen angepasst. Damit stellen Kichererbsen und Saat-Platterbsen vielversprechende Alternativen zu verbreitet angebauten Leguminosen wie Erbsen oder Ackerbohnen dar, die aufgrund des Klimawandels zunehmend geringere Ertragsstabilität aufweisen. Im Rahmen des Projektes werden daher für beide Kulturen genetische Ressourcen identifiziert, auf die Eignung für den heimischen Anbau geprüft und selektiert, um interessierten Landwirten geeignete Genotypen zur Verfügung zu stellen. Dabei zielt die Selektion von Kichererbsen auf Standorte mit hohen Wärmesummen (z.B. Rheingraben, Südpfalz, Teile Brandenburgs und Sachsens) ab, während die Saat-Platterbse auch für kühlere Standorte mit leichten Böden in Nord- und Ostdeutschland geeignet ist, auf denen aufgrund des Klimawandels in Zukunft häufig mit Trockenstress zu rechnen ist.
CeratoVirPlus – Gnitzenmonitoring
Laufzeit seit 2018
Projektbeschreibung
Das Projekt CeratoVirPlus erforscht Gnitzen (Familie Ceratopogonidae) als Überträger von Viren, die die Gesundheit landwirtschaftlicher Nutztiere in Deutschland beeinflussen. Ziel ist es, die infektiologischen und epidemiologischen Zusammenhänge besser zu verstehen und Schutzmaßnahmen zu entwickeln.
Im Fokus stehen die Biologie und Ökologie der Gnitzen, die Viruszirkulation in Vektorpopulationen sowie deren Aktivitätsperioden. Die Erkenntnisse sollen Risikoanalysen verbessern und gezielte Schutzstrategien ermöglichen, insbesondere für den Handel mit Wiederkäuern und deren Produkten.
Kombination aus Förderung der Biodiversität und Produktivität – BASF FarmNetzwerk Nachhaltigkeit
Laufzeit seit 2013
Projektbeschreibung
Im Rahmen der Initiative werden seit Jahren 2013 umfassend biodiversitätsfördernde Maßnahmen auf mittlerweile 56 Betrieben in Deutschland, Österreich, Polen, Tschechien und Litauen untersucht, die die Artenvielfalt in der Landwirtschaft bei gleichzeitigem Erhalt von möglichst viel produktiver Fläche verbessern sollen. Wissenschaftlich wird das Projekt durch Expert:innen mit den Schwerpunkten Vögel, Laufkäfer und Spinnen sowie Wildbienen begleitet. Auf diese Weise wird belastbares Wissen generiert, auf Basis dessen Empfehlungen von leicht umsetzbaren Maßnahmen mit besonders fördernden Effekten für die Praxis ausgesprochen werden. In diesem Projekt wird so eine Plattform geboten, die Umweltschutz und Landwirtschaft enger zusammenbringt.
An unserem Standort, insbesondere in einem über 270 Hektar großen Untersuchungsgebiet, setzen wir seit 2016 gezielt Maßnahmen um, die Lebensräume schaffen und Artenvielfalt fördern.
Paulinenauer Arbeitskreis für Grünland und Futterbauwirtschaft e.V.
seit 1997
Projektbeschreibung
In diesem Projekt arbeiten Forscher:innen, das ZALF (Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung e.V.), das Landesamt für Ländliche Entwicklung, Landwirtschaft und Flurneuordnung sowie einige Praxisbetriebe auch länderübergreifend mit Mecklenburg-Vorpommern zusammen.
Im Mittelpunkt der Arbeit steht Grünland, zu welchem es weitaus weniger Forschung im Vergleich zum Ackerbau gibt. So war unter anderem die Qualitätssteigerung und -sicherung in der Grassilageproduktion Gegenstand des Arbeitskreises sowie jährliche Reifeprüfungen des 1. Grünlandschnitts auf für Brandenburg repräsentativen Standorten Teil der Forschung. Hier gilt es, wissenschaftliche Lücken zu schließen und neue Erkenntnisse für die Praxis zu gewinnen.
Abgeschlossene Projektbeteiligungen & Forschungsvorhaben
TONIA – Teilflächendifferenziert-optimiertes Nährstoffmanagement im Ackerbau
Laufzeit 06/2022 – 12/2025
Projektbeschreibung
Das Ziel des Projekts Teilflächendifferenziert-optimiertes Nährstoffmanagement im Ackerbau (TONIA) ist die Entwicklung von Algorithmen für die Berechnung der teilflächenspezifischen Düngermenge. Hierfür werden hochaufgelöste 3D-Bodentexturkarten auf Grundlage modernster Sensortechnik erstellt und sowohl als Basis für die Unterteilung der Ackerschläge, als auch für die Berechnung der Düngermenge verwendet. Ertragsabschätzungen stellen neben den hochaufgelösten Bodenkarten einen weiteren wesentlichen Baustein für die präzise Düngung dar und werden mittels Satellitendaten sowie komplexen Prozessmodellen berechnet.
Europäischen Innovationspartnerschaft „Q2Gras“ – Paulinenauer Arbeitskreis für Grünland und Futterbauwirtschaft e.V.
Laufzeit 2017-2020
Projektbeschreibung
Zur Verbesserung der Grassilagequalität und Erhöhung der Wirtschaftlichkeit der Milchviehhaltung wurden von 2017 bis 2020 zwei Softwareprognosetools in sieben landwirtschaftlichen Betrieben im Projekt Q2GRAS im Rahmen der Europäischen Innovationspartnerschaft (EIP-AGRI) getestet. Das erste Prognosetool gibt Aufschluss über den Termin zur Mahd pro Schlag, um einen optimalen Trockenmassegehalt zu erzielen. Das zweite Tool sagt bereits während der Silierung die Silagequalität voraus und ersetzt damit die nachträgliche Beprobung der Anschnittfläche des Silos.
Neben der frühzeitigen Beurteilung der Silagequalität, ermöglichen die Bewertungen auch die schlaggenaue Rückverfolgung der Silageerzeugung bis hin zum Grünlandbestand und damit ggf. eine gezielte Anpassung der Verfahrensabläufe.
In den Praxisversuchen wurden zudem Daten, beispielsweise zur Witterung oder den Ernte- und Silierbedingungen erhoben. Die prognostizierten Parameter (Siliertermin, Silagequalität) wurden mit den festgestellten Daten aus jährlich vier Exakt-Versuchen je Betrieb verglichen. Innerhalb von drei Versuchsjahren wurden so umfangreiche Daten und Erkenntnisse gesammelt, die unter Mitwirkung der Betriebsleiter eine fortlaufende Weiterentwicklung der Prognosemodelle ermöglicht haben. Um das volle Potential von betriebseigenen Grassilagen auszuschöpfen, können die beiden Apps WiltExpert und SiloExpert künftig den Erfahrungsschatz der Landwirte mit einem dynamischen und standardisierten Prognosetool ergänzen.
Ansprechpersonen
Marvin Teschner
Wissenschaftlich-technischer Mitarbeiter
Ackerbau
033731 89128
m.teschner@agt-eg.de
Jana Gäbert
Geschäftsführerin agt Agrar GmbH Trebbin
Tierhaltung
j.gaebert@agt-eg.de












